Dienstag, 22. Dezember 2015

Kindle Unlimited AllStar für November

Von Baustellenindianern und Busmäuschen hat im November die kindle Unlimited AllStar-Auszeichnung erhalten.
Vielen herzlichen Dank an alle Leser und Käufer. Ich bin so happy. Das ist ein ganz supertolles Weihnachtsgeschenk für mich

Freitag, 6. November 2015

BI und BM Print ist da

Jeremias und Manuel zum in der Hand halten :)
Der Print hat sich nun auch auf den Weg gemacht. Dicke 795 Seiten ist er schwer und hat mächtig Gewicht :)


Zu haben bei amazon für 21,95 Euro


Donnerstag, 29. Oktober 2015

BI und BM auf amazon

Es ist vollbracht.

Der dicke Wälzer ist bewältigt, überarbeitet, schick gemacht und in einem neuen tollen Outfit auf den Bühnen von amazon und euren Readern unterwegs. :)

Manuel und Jeremias von "Von Baustellenindianern und Busmäuschen" gibt es nun als ebook bei amazon.





Der Print rückt noch nach. Kann aber auch nicht mehr lange dauern. Wer ein Printexemplar auf der Buchmesse in Berlin mit persönlicher Signatur reservieren will, bitte eine PN oder Mail an mich.

Sorry, wegen der miesen Qualität. Es ist von meinem Bildschirm abgefilmt und mehrfach konvertiert. Aber ich denke, man kann ganz gut erkennen, wie es aussieht. Es ist jedenfalls ein dicker Wälzer. 796 Seiten zwischen zwei Buchdeckel gepackt, prall gefüllt mit Erotik, Liebe, Drama und Romantik, gewürzt mit einer geheimen Zutat und jeder Menge Spannung.


Samstag, 24. Oktober 2015

Es geht voran

"BI und BM" nimmt immer mehr Gestalt an.

Die Bonusstory liegt derzeit bei den betas. Das Cover ist schon weitgehend fertig und ich bin gerade noch ein letztes Mal beim Korrekturlesen. Ich denke, mein Ziel, das Ebook Anfang November fertig zu haben, werde ich erreichen - sofern nicht noch was dazwischenkommt.

Der Print wird zur Buchmesse seine Premiere finden. Danach geht er auch in die anderen Shops. Es ist aber jetzt schon abzusehen, dass es ein ganz dicker Wälzer werden wird. 800 Seiten so als Schätzung, inklusive Tanzbonus.

Damit die Wartezeit nicht zu lange wird, lass ich euch schon mal einen Blick auf das Ebook-Cover werfen. Manuel hat sich extra in Baustellenindianerschale geworfen, um für das Bild Modell zu stehen. ;)


Samstag, 10. Oktober 2015

Blick ins Buch

Es dauert nicht mehr lange, dann gibt es "Von Baustellenindianern und Busmäuschen" auch als Buch. Ich bin in den letzten Vorbereitungen. Die Korrekturen und Überarbeitungsarbeiten sind beendet. Nun geht es ans Formatieren und Coverbasteln. Einen kleinen Blick ins Buch gönne ich euch schon mal
Das hier wird die Titelseite des Taschenbuchs. Gefällts euch?

Für das Cover hab ich auch schon Idee bzw. es steht im Grunde eigentlich schon fest, muss nur noch sauber und fein gearbeitet werden. Sobald ich da was Vorzeigbares habe, werde ich was auf meinem Blogg oder auf Facebook posten. Ich verrate nur so viel: Ein leckerer Anblick *gg*

Das ebook kommt voraussichtlich Ende diesen Monats, spätestens Anfang November. Das Taschenbuch gibt es zur Buchmesse Berlin, also Ende November. Drückt die Daumen, dass alles so klappt, wie ich es mir ausgemalt habe und ich zur Buchmesse mit gaaaaanz dicken Wälzern erscheinen kann.

Mittwoch, 23. September 2015

"stade Zeit" von wegen!

Huhu

ich wollte mich nur mal melden.
Ist recht still geworden hier in letzter Zeit.

Wenn sich die Blätter an den Bäumen bunt färben und Schal, Jacke und heißer Tee nach einem stürmischen Tag die liebsten Sachen sind - nebst Lieblingsbuch vor dem prasselnden Kamin - dann kommt die "stade Zeit", sagen wir hier in Bayern. Gemeint ist damit die Winterzeit, in der man sich ausruhen und mal nichts tun kann. Ein ehemaliger Chef (Urmünchner) hat Dinge, die er nicht sofort erledigen konnte, auf die "stade Zeit" verschoben, damit er auch da was zu tun hat. Leider kam diese stade Zeit nie, da es rund ums ganze Jahr recht turbulent zuging.

Auch bei mir will irgendwie nicht die stade Zeit einkehren, auch wenn es so aussieht. Die Urlaubszeit ist vorbei. Die Kinder sind wieder in der Schule aufgeräumt, aber mir bleibt trotzdem wenig Zeit, mich mit einem Buch oder nun neuerdings dem kindle aufs Sofa zu setzen und zu lesen. Ich bin ganz schön beschäftigt.

Die Buchmesse in Berlin steht demnächst bevor (letztes Wochenende im November). Ich bin auch mit dabei, am Stand des Main Verlags, der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz und der Kuschelgang. Mit dabei sollte auch mein neuestes, altes Werk "Von Baustellenindianern und Busmäuschen" sein. Die Geschichte um Jeremias und seinem spanischen Blut Manuel existiert schon seit über 4 Jahren und ich habe mich wegen der Größe nicht so recht rangetraut, sie in zwei Buchdeckel zu packen. Immerhin wollen fast 800 Taschenbuchseiten möglichst hübsch und fehlerteufelarm auf die Reise gehen. Aber nun sind die Ärmel hochgekrempelt, die beta-Phasen überstanden und bearbeitet und der letzte Korrekturlauf angelaufen. Ich hoffe - bete - dass ich es rechtzeitig schaffe. Das Cover besteht schon im Entwurfmodus. Wenn ich die letzten Korrekturen durch bin und es daran geht, den Buchsatz zu machen, werde ich euch einen Blick drauf werfen lassen.

Neben BI und BM gibt es natürlich auch noch "zahlreiche" weitere Baustellen, die geflickt und beendet werden wollen. Die Staus sind schon gar nicht mehr auszuhalten. Gestaltwandler liegt in den letzten Zügen - ja ich weiß, hab ich schon vor etlichen Kapiteln gesagt - aber es geht definitiv dem Ende zu. Danach kommt Urugan dran, um den armen Franjo endlich aus seiner misslichen Haltung zu befreien, in der er seit *ähäm* "Monaten" steckt. Außerdem steht für die neueste Anthologie der Kuschelgang auch noch die eine oder andere Geschichte an, die geschrieben und überarbeitet werden will.

Wie ihr seht, ist die stade Zeit auch bei mir nicht so recht heimisch. Zudem umschwirren mich ständig neue Ideen, die unbedingt und sofort ausgeführt werden wollen. Mir fehlt schlichtweg die Zeit hierfür, um alle aufzuschreiben und wirklich werden zu lassen. Vorrang haben derzeit BI und BM und Gestaltwandler.

Für das nächste Jahr habe ich mir die Fertigstellung einer Geschichte vorgenommen, die schon länger auf meiner Festplatte liegt, bzw. die ich noch überarbeiten musste, da die erste Version zu viele Fragen bei den betas aufgeworfen hat. Wer sich noch an Lenny, Greg und dessen Chauffeur Stephan erinnert? "Blind" richtig. Dieses Buch wird nächstes Jahr das Licht der Welt erblicken.

Daneben werde ich an einer Fortsetzung zu Mitternachtskrieger weiterarbeiten, damit Archer endlich sein Glück mit Nick findet. Ob es nächstes Jahr bei den Drachenfedern weitergeht, kann ich noch nicht versprechen. Ich habe einige Ideen und den groben Verlauf, aber noch keinen wirklichen roten Faden, um den ich die Handlungen spinnen kann. Sollte mir da unerwartet ein Geistesblitz kommen, geht es auch da weiter.

Dann ist da auch noch die Buchmesse in Leipzig im März, bei der ich selbstverständlich auch wieder präsent sein werde, zusammen mit der Kuschelgang in einem Gemeinschaftsstand mit dem Main Verlag. Aus Kosten- und Zeitgründen muss ich die Buchmesse Frankfurt auslassen. Aber ich freue mich, das eine oder andere Gesicht in Berlin oder Leipzig wieder zu sehen und kurz zu plaudern. Quatscht mich einfach an (ob ich es bin, erkennt ihr an dem Namensschild), denn ihr wisst, ich bin ein scheuer Autor, der sich im Hintergrund hält und sich mit schwitzigen Händen und wild klopfendem Herzen nicht traut, fremde Leute anzusprechen.

Gut, dies nun in aller Kürze *kicher* Wenn ich da nach oben sehe, was ich alles getippt habe, ist das gar nicht kurz.
Ich widme mich nun wieder Targh und Birjn und Jeremias und Manuel, damit ihr was zu lesen habt. Viel Spaß mit all meinen Jungs und einen dicken Schmatzer an alle, denen meine Geschichten gefallen.

Montag, 13. Juli 2015

Euro Pride Con 2015

Dank glücklicher Umstände durfte ich auf der allerersten Euro Pride Con in München dabei sein. Ich muss sagen, ich bin da vollkommen unschuldig in die Sache gegangen. Ich war noch nie auf einer Con und hatte daher keinerlei Ahnung, was mich erwartet. Das gebuchte Ambiente, die anderen Gäste und das Auftreten der Organisatoren auf der Webseite haben mich doch so sehr beeindruckt, sodass ich mit arg gemischten Gefühlen rangegangen bin. Zum einen wegen den für mich doch recht schwer überwindlichen Sprachhürden (absolut verrostet Schulenglisch ;) ) und der hohe Preis der Eintrittskarte.
Euro heißt für mich Europa, somit sollte neben den englischsprachigen auch deutsche, französische etc Literatur bereit stehen. Es haben sich jedoch überwiegend englisch sprachige Autoren und Leser angemeldet auch aus USA und Australien, sodass ich zunächst gezögert habe. Ich muss gestehen, dass ich nur deutschsprachiges lese und mich daher mit den Entwicklungen und Publikationen anderer Länder im Gay-Bereich nicht auskenne. Ich bin dennoch froh, dass ich doch dort teilnehmen durfte.Es war eine sehr interessante und prägende Erfahrung. Ich habe dort auch Leute getroffen, die ich vermutlich niemals im Leben wieder treffen würde.

Für die Sprachhürde hat sich eine liebe Kollegin Chris P. Rolls angeboten, die so manche für mich zu schnell gesprochenen Sätze prompt in für mich verständliches Deutsch übersetzt hat. Danke an deinen unermüdlichen Einsatz als Dolmetscherin. So blieb ich bei hitzigen Diskussionen und Gesprächen nicht ganz außen vor. :* Zum Glück gab es auch einen deutschen bzw. Deutschsprachigen Raum, wo mit einem sehr überschaubaren Publikum unter anderem Diskussionen über Gay Romance, neue Stoffe und beliebte Themen, soziale Medien, Schauplätze und Selfpublishing diskutiert wurde, geführt von Chris P. Rolls oder Julia Schwenk (Cursed Verlag). Der hohe Ticket-Preis wie auch das überwiegend für englischsprachige Leserschaft ausgerichtete Programm war wahrscheinlich der Grund, warum sich aber sehr wenig Zuschauer im "deutschen Raum" eingefunden haben.

Da ich ohnehin nichts oder nicht viel davon mitbekommen hätte, habe ich die englisch geführten "Panels" sprich Diskussionsrunden, in denen es unter anderem über dieselben Themen, wie auch über die Bewertung eines Buchs nach dem Cover, Serien, andere Welten etc. ging, nicht besucht. Beim BDSM-Workshop hätte ich unter anderen die Knotentechnik erlernen können, wie ich erfahren habe, aber da dieses Genre nicht mein Ding ist, blieb ich fern.

Der Besuch am Samstag der CSD-Parade war das Highlight. Wirklich ergreifend und lustig. Und manchmal auch etwas nass. Doch da einem die Sonne auf den Kopf brannte, war man über die Wasserspritzer von den Paradeteilnehmern sehr dankbar. Mehr Bilder von der Parade werde ich auf Facebook einstellen, da sie hier den Rahmen des Blogs sprengen würden. Also werft ruhig einen Blick auf meine Autorenseite. Es lohnt sich.
Hier nur ein paar Impressionen:




Es war nur etwas ungünstig, dass aufgrund des Umzugs die Straßenbahnen massive Verspätungen hatten und wir deswegen zu spät zum ersten Panel kamen.
Am Sonntag haben Chris P. Rolls aus Dirty Devil und Sage Marlow aus Romeo und Julien und Sub-Mission gelesen. Zum stolzen Ticket-Preis gab es zu jeder Pause und Panel-Wechsel ein reichhaltiges Kaffee- und Kuchen-Buffett und zum Abendessen am Samstag und Mittagessen am Sonntag leckere Köstlichkeiten. Das hat meines Erachtens den Preis gerechtfertigt wie auch etwas milde gestimmt. Satt wurde man auf jeden Fall, wenn nicht sogar kugelrund, denn man konnte sich nicht so wirklich zwischen all den kulinaischen Leckerbissen entscheiden. Die Mousse a Chocolade und das Himbeertiramisu zum Nachtisch waren ausgesprochen lecker.


Mittagessen im Biergarten des Sheraton Hotels
Nach der Mittagspause hielt Veit Schmidt vom Buchladen "Löwenherz" aus Wien einen Vortrag, während im englisch sprachigen Raum RJ Scott sprach. Am Sonntagnachmittag wurden dann die Tore für die "Allgemeinheit" zur Autogrammstunde geöffnet, heißt Leser konnten hier ihren Autor besuchen, sich Autogramme und das eine oder andere Buch abstauben - natürlich signiert.



Chris P. Rolls bei der wohlverdienten Pause nach dem Signiermarathon ;)
Ich fand es etwas schade, dass nicht mehr deutschsprachig interessierte Leser und Autoren vertreten waren. Bei manchen Diskussionen im Deutschen Raum saßen nur 2 Zuhörer in den Stuhlreihen. Die am Samstag angekündigten Lesungen fielen entweder aus Leser- oder aus Autorenmangel aus. Es waren trotzdem sehr interessante Gespräche und Aspekte, die ausgetauscht werden konnten.

Als Fazit kann ich für mich sagen, dass es sich doch gelohnt hat. Allein schon all die Leute mal live zu sehen, bekannten Namen endlich Gesichter zuordnen zu können (auch wenn ich nur ganz wenige Namen englischer Autoren kannte) und Eindrücke zu gewinnen, die es vielleicht auf einer Messe nicht gibt. Nächstes Jahr wird die Euro Pride Con im Juni in Berlin stattfinden, wo hoffentlich mehr für deutschsprachig Leser zu finden sein wird.

Danke an die Organisatioren, die ein solches Event auf die Beine gestellt haben und an die vielen Autoren, die Preise und kleine Geschenke für die Verlosung und die Swag Bags zur Verfügung gestellt haben.

Nachtrag:
 Meine Beute von Euro Pride Con. Jede Menge hübsche Jungs

Dienstag, 7. Juli 2015

Günstige Tickets für die Euro Pride Con

Am Wochenende ist die Euro Pride Con. Wer wegen des doch recht hohen Preises noch gezögert hat, hier eine erfreuliche Meldung von Marc Fleischhauer, dem Initiator:

Euro Pride Con Tickets ab 44 Euro!!!

Nur noch ein paar wenige Tage bis zur ersten Euro Pride Con.

Da wir inzwischen die Hotelkosten von 20,000 Euro komplett abbezahlt haben, können wir für die letzen Tickets ein besonderes Angebot machen.

Wer einfach nur kommen will um Deutsche Autoren im LGBT Literatur Bereich zu treffen, Deutsche LGBT Lesungen zu hören und in Deutsch über Bücher und relevante Themen zu diskutieren, kann sich ein Leser Ticket für nur 44 Euro kaufen. Ein Autoren Ticket für den Deutschen Raum, kann schon für 60 Euro erworben werden, inklusive einem Verkaufsplatz an einem Tisch während unserer öffentlichen Signierstunde. Diese Tickets geben allerdings nur Zugang zum Deutschen Bereich und zu der öffentlichen Signierstunde und beinhalten keine Getränke, Kaffee, Tee, Snacks, kein warmes Buffet an beiden Tagen und bieten nicht die Möglichkeiten an den Englischen Panels und Workshops mit internationalen Autoren und Verlagsvertretern teilzunehmen.

Wenn ihr auch gut Englisch könnt und vollen Zugang zu ALLEN Panels und Workshops haben wollt, ein Regenbogen Umhängeschild mit eurem Namen, ein Tombola Ticket, Getränke, Kaffee, Tee, Snacks, ein warmes Buffet pro Tag sowie ein 'Swag Bag', könnt ihr unser reduziertes Weekend Ticket für 144 Euro (Leser) oder 160 Euro für Autoren erwerben.

Die öffentliche Signierstunde von 14:30 bis 16:30 wird in jedem Fall kostenlos zugänglich sein und jeder kann am Freitag um 11 Uhr Nachts mit in die 'Rocky Horror Picture Show' und am Samstag um 12 Uhr Mittags mit in der 'Euro Pride Con' Gruppe der Munich Pride marschieren.

Ihr könnt bei uns Autoren wie Aleksandr Voinov, Chris McHart, Chris P. Rolls Feliz Faber, Sage Marlowe, Ashan Delon, Monika De Giorgi, Hans Hirschi, Alex Gabriel und Justine Saracen treffen, die allesammt Deutsch können, sowie den Besitzer vom LGBT Buchgeschäft 'Löwenherz', einige Deutsche Leser und Blogger und Vertreter von Bruno Gmuender, Ylva-Publishing, Cursed Verlag und Dreamspinner Press, die alle deutsche Bücher in unserem Genre rausbringen.

Darüber hinaus könnt ihr auch noch weitere internationale Autoren wie Andrew Grey, Kaje Harper, Lisa Henry, K.C. Wells, Rebecca Cohen, Anna Martin, J.A. Rock, L.A. Witt, RJ Scott, Susan Mac Nicol, Catherine Lievens, Amber Kell, Anyta Sunday, Teodora Kostova und viele mehr sowie Vertreter von Verlagen wie Wayward Ink Publishing, EXtasy Books, Manifold Press, Triskell Edizioni und anderen kennenlernen.

Wir würden uns freuen euch dort zu sehen und mit euch zusammen viel Spaß zu haben, neue Leute kennen zu lernen und Euro Pride Con 2016 zu planen und zu gestalten.

Bitte schickt mir eine Email an europridecon@gmail.com oder eine PM auf FB, wenn ihr Interesse an einem Ticket habt. Ich hatte leider nicht die Zeit all die Informationen unserer Webseite (europridecon.weebly.com) zu übersetzen, aber beantworte alle Fragen die ihr habt gern individuell.

LG Marc Fleischhauer

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Freitag, 3. Juli 2015

Euro Pride München 2015

vom 11. bis 12. Juli findet die Euro Pride Con in München statt.

Meinereiner wird auch da sein.

Ich bin sehr gespannt, was mich dort alles erwartet und wen ich treffen werde. Für mich ist es das erste Mal, dass ich auf so einem Event bin. Ich bin auch schon total aufgeregt und werde auf jeden Fall hier auf meinem Blog berichten, was ich alles erlebt habe.

Wer mich treffen will, oder auch bei der Euro Pride Con dabei sein will, am Sonntag gibt es sogar eine öffentliche Signierstunde.

Dienstag, 31. März 2015

Kopfkino bei jedem anders

Das muss ich jetzt einfach mal rauslassen.

Hin und wieder schaue ich mir die Rezis zu meinem Büchern, oder die Kommentare auf bookrix oder Fanfiktion an. Dabei halte ich mir nicht nur die aufgezählten Fehler vor Augen, sondern auch die Anmerkungen und Sichtweisen der Leser.

Ich finde es immer wieder faszinierend, was die Leser in meinen Geschichten sehen.

Manche Kommentare stimmen mit meinen Vorstellungen überein und ich nicke zufrieden, weil es genau das ist, was ich beabsichtigt habe.

Andere finden Lücken, Fragen und Dinge, die mir beim Schreiben unwichtig waren, weil sie nicht zur Story gehören. Die Randcharaktere, Schauplätze und erwähnte Gegebenheiten noch näher zu erläutern, wäre auch für mich interessant gewesen, ich habe aber bewusst drauf verzichtet. Ich kann verstehen, dass es neugierig macht, aber ich denke, dass es den Verlauf verwischt hätte und man nicht mehr genau wissen würde, worum es geht.
Dies ist übrigens einer der Aspekte, warum ich angefangen habe zu schreiben. Mich hat der kaum erwähnte Nebendarsteller wesentlich mehr interessiert, als die Hauptakteure und erfand kurzerhand eine eigene Geschichte um ihn. Oder mir hat ein Ende nicht gefallen und hab sie um- oder fortgeschrieben.

Dann gibt es jene, die vollkommen neue Dinge bringen, die mich überraschen, faszinieren, mich begeistern oder denen ich etwas skeptisch gegenüberstehe oder mit denen ich mich absolut nicht identifizieren kann. In jedem Kopf gehen andere Vorgänge vor sich. Jeder hat eine andere Sichtweise auf Dinge. Was sich schon allein an der Meinung einzelner Geschichten widerspiegelt. Das wird zum Teil total gegensätzliches beschrieben. Die einen finden es einen tollen Lesespaß, die anderen halten dieselbe Geschichte blöd und für Schrott. Oder Nikolas habe zu früh nachgegeben, die nächsten sind genervt von dem Gezicke und dem ewigen Hin und Her. Auf Facebook gab es hierzu mal einen interessanten Post mit Gegensätzlichkeiten aus Rezenssionen.

Warum ich dies gerade erwähne? Ich bin vorhin die ganzen Rezensionen von Mitternachtskrieger, den Drachenfedern-Bücher und den anderen durchgegangen und war ein weiteres Mal fasziniert von den Bemerkungen. Wenn ich ein Buch, die Lebensgeschichte meist zweiter virtueller Menschen schreibe, habe ich auch bestimmte Hintergründe im Kopf. Ich gebe jeder Story eine Aussage mit, ein Fazit, irgendein Gefühl, das ich im Leser erzeugen will. Natürlich versuche ich, so zu beschreiben, dass diesselbe Botschaft ankommt, die ich mir auch ausgedacht habe. Es ist aber schier unmöglich. Wenn ich die Rezis lese, muss ich das immer wieder feststellen. Jeder sieht es anders. In jedem Kopf läuft ein anderes Kopfkino ab. Allein schon, wenn ich dem Prota blonde Haare andichte. Blond hat viele Nuancen. Die einen zählen Dunkelblond noch dazu (wozu ich mich zähle), andere nur das grelle Weißblond. Deswegen ist es höchst interessant, zu erfahren, wie und in welcher Form die Informationen und Botschaften ankommen.
Manche Bemerkungen sind wahre Inspirationen und haben schon ettliche neue Geschichten hervorgebracht. Bei manchen verbessere und überarbeite ich die Geschichte, bis jenes so klar rüberkommt, wie ich es meinte. Und wie ich oben erwähnt habe, gibt es auch Ansichten, die ich ablehne. Was aber nicht heißt, dass sie falsch sind, sondern meiner Meinung nach nicht zur Story passen.
Eine Kurzgeschichte z.B., in der die ganze Vorgeschichte nebst Nebengeschehnisse enthalten sein soll, weil man vom Prota noch etwas mehr wissen wollte, wird zum Roman, wenn man dies reinpackt. Kurzgeschichten beleuchten einen kurzen Zeitraum, eine eingeschränkte Gegebenheit. Da wird die Story wie im Spotlight erzählt. Daher bleibt manches offen.
Nebencharaktere, die zwar nett und sympathisch rüberkommen, sind nicht mehr als Nebencharaktere, die nur einen mehr oder minder großen Gastauftritt haben. Mehr über sie zu schreiben, wie auch über Geschehnisse, die aus der Vergangenheit spielten, gehören in eine weitere Story.

Auch wenn ich viele Inspirationen, Anregungen, Tipps und Kritiken aus den Rezis ziehe, so bleiben sie immer noch meine Storys und ich entscheide, was reinkommt, wie sie verläuft und wer gekillt wird. ;) Aber ohne euch Leser gäbe es so manche Story nicht. Daher bin ich dankbar über jeden Kommentar, über jede Idee, über jeden Gedanken, den ihr beim lesen meiner Storys habt.

Dankeschön. Macht weiter so. ♥



Dienstag, 17. März 2015

Jedes Jahr ein Vergnügen ... oder Leipzig und jede Menge Bücher und Leute

Längst ist es für mich zu einem festen Termin geworden. Nicht nur, weil die Glashallenatmosphäre irgendwie leichter zu ertragen ist, als die Menschenmassen in Frankfurts Messehallen. Dieses Jahr  treffe ich zum zweiten Mal die Kuschelgang persönlich. Ein ganzes Jahr darauf hingehibbelt und nun ist es schon wieder vorbei. :(

Der Main-Verlag & Kuschelgang-Stand
Dieses Jahr war aber auch eine ganz besondere Premiere. Die Kuschelgang hatte die Gelegenheit erhalten, in Gemeinschaft mit dem Main-Verlag mit einem Stand dort zu sein. Ich kann euch nicht sagen, wie stolz ich war, als ich meine eigenen Bücher zwischen der Kuschelgang und dem Main-Verlag in die weißen Metallregale platzieren durfte. Da ist ein gaaanz lang ersehnter Traum in Erfüllung gegangen.

Ashan Delon auf der Leipziger Buchmesse
 König Fäiram von Häälröm begleitete mich auf die Messe und hatte ein scharfes Auge auf unsere kleinen, dicken oder schmalen Schätze. Ihm leistete das Maskottchen der Kuschelgang Gesellschaft.
Unser Kuschelbärchen am Anfang der Messe noch in entspannter Position.
Viele, viele, viele Leute waren am Stand. Viele Gespräche wurden geführt, gelacht, Süßigkeiten genascht, leckere Kuchen- und Cupcakes-Mitbringsel verputzt, und viele Autogramme und Widmungen in Büchern geschrieben. Unser Gabentisch mit Lesezeichen, Flyern, Regenbogenbonbons, Armbändern, Kugelschreibern, Buttons, Schlüsselanhängern war ein begehrter Stopp für die Leute, denen prompt ein Lächeln entwich, als sie unseren Regenbogen sahen. Die Kugelschreiber und die Armbänder fanden reißenden Absatz. Und unseren Bonbons und Zuckerstangen konnte niemand widerstehen. Wir auch nicht. :D
Der Kuschelgang-Gabentisch
 Es waren wundervolle vier Tage mit vielen interessanten Eindrücken und Erlebnissen. Meine Füße und mein Rücken sind immer noch ziemlich beleidigt, obwohl ich heute brav zum Rückengymnastik gegangen bin. Da muss ich noch einiges an Wiedergutmachung leisten ;)

Das größte Highlight ist natürlich die Kuschelgang.

Karolina Peli, Mia Grieg, Chris P. Rolls, Ingrid Kunantz, Ashan Delon
Es fehlt noch Sandra Black, die uns Samstag und Sonntag unterstützt hat, und Karo Stein, Juli D. Finn und S.B. Sasori.

Hier sind sie "fast" alle drauf. Eben geklaut von Swantie Bernd. Ich hoffe, du kannst mir verzeihen.
Inklusive "Irgendwie-anders"-Stimme Jasper Dust, der eine Spontanlesung am Stand gehalten hat.

Da wir über ganz Deutschland verteilt sind, ist eine Buchmesse der ideale Treffpunkt. Abends in der Ferienwohnung konnten wir so richtig und in Ruhe kuscheln. Ich vermisse euch jetzt schon wieder.

Ich kann nicht alles aufzählen, was an diesen vier Tagen geschehen ist und was mich bewegt hat. Es war so viel. Ich bin noch immer ganz erschlagen.


Ganz besonders freue ich mich über die süßen Geschenke von Lesern. Wir wurden reichlich versorgt mit Kuchen, Cupcakes und selbst gehäkelten Tierchen. Der grüne Drache ist für mich ♥
Ein von Herzen kommendes Dankeschön an euch ♥

Ich freue mich auf das nächste Jahr. Ob wir wieder mit einem Stand dort sein können, können wir jetzt noch nicht sagen. Aber wenn, werde ich auf jeden Fall wieder mit dabei sein. Auf meiner Liste für das nächste Jahr stehen schon ein Fußbad und ein Igelball für den gepeinigten Rücken - sofern im Koffer genügend Platz ist. Ihr wisst wirklich nicht, wie schwer 15 Bücher werden können, wenn sie 1 Kilometer weit geschleppt werden müssen. Fitness-Programm pur.

Es war trotzallem einfach schön. Anstrengend, aber wunderschön. Alles, was wir uns vorgenommen haben, konnten wir nicht umsetzen. Ingrid ist mir immer noch die versprochene Papyrus-Einweisung schuldig. :* Aber am Abend waren wir rechtschaffend müde, und es gab so viel zu quatschen. Nächstes Jahr kommt bestimmt. Dazwischen liegt noch Berlin an, wo ich sicher auch mit dabei sein werde.

Vielen Dank an all die Leser, die uns besucht haben und die ich namentlich gar nicht mehr aufzählen kann - viel zu viele :D
Danke an die Kuschelgang, mit der es immer wieder Spaß macht.
Danke an den Main-Verlag für die Möglichkeit, auf der Buchmesse ausstellen zu dürfen und die leckeren Schokoriegel als Bordverpflegung.
Danke an alle, die ich vergessen habe.

Montag, 16. Februar 2015

hoher Besuch



Sehr verehrte Gäste und Freunde der Drachenfedern-Reihe, darf ich mich vorstellen?

Ich bin Fäiram, König von Häälröm.

Es war eine beschwerliche Reise in die Menschenwelt. Eis, Schnee und klirrende Kälte hat es mir nicht gerade erleichtert. Aber ich habe es geschafft. Nun ruhe ich mich auf einem kuscheligen Kissen der Kuschelgang aus, bis ich mich zusammen mit meiner Autorin aufmache zur Buchmesse nach Leipzig. Ich hoffe, dort auf ganz viele Drachenfedernfans zu treffen.
Ihr werdet mich in der Halle 5, am Stand D318 finden, gemeinsam mit der Kuschelgang und noch einigen anderen Freunden.


Bis demnächst in Leipzig.

Euer Fäiram

Dienstag, 3. Februar 2015

Dienstagsgedanken

An einem Tag die diesem oder auch jedem anderen Tag in der Woche kommen beim Lesen von Geschichten, die andere Leute geschrieben haben, Gedanken auf wie:

Niemand ist perfekt!
Irren ist Menschlich.
Wo gehobelt wird, fallen Späne!
Aus Fehlern lernt man.

Das ist ein Thema für sich. Derjenige, der sich selbst nicht für perfekt und fehlerlos hält, toleriert die Fehler anderer eher. Zumindest habe ich das so für mich ausgemacht. Ich bin wahrlich nicht perfekt. Zu schüchtern, zu leise, zu wenig dominant in der Welt, in die ich mich mit meinem Hobby, aus dem mittlerweile viel mehr geworden ist, geschlichen habe.
Ich beobachte täglich das Geschehen auf Facebook und amazon, lese Rezensionen und Kommentare und schüttle ein ums andere Mal mit dem Kopf. Haben die Leute nichts besseres zu tun?
Es gibt durchaus Richtwerte, an die man sich halten sollte. Dabei gibt es grundauf verschiedene Maßstäbe, mit denen Bookrix/Fanfiktion und co. bzw. amazon und all die anderen Kaufseiten bemessen werden. Sobald etwas kostenpflichtig wird, verlangt man Perfektion. Verständlich, denn die Leute, die ihr sauer verdientes Geld opfern, fordern etwas für ihr Geld. Dilettantismus und Pi-Mal-Daumen hat jeder zu Hause.

Auch ich lege Wert auf Fehlerfreiheit - soweit es meine Möglichkeiten erlauben. Also sollte ich eher von Fehlermangel reden. Ich bin kein Spiegel-Bestseller-Top-10-Autor und habe keinen ganzen Hofstaat an Lektoren, Korrekteuren und hochbezahlten Leuten hinter mir, die mir jeden Fehler aus den Storys rausziehen (was auch keine Garantie für Fehlerfreiheit ist). Ich habe gute Freunde, die ihre Freizeit für mich opfern und für mich tun, was sie können - ohne dafür bezahlt zu werden (höchstens mit einem signierten Freiexemplar). Vielleicht bin ich bei manchen Veröffentlichungen zu ungeduldig. Nicht nur der Leser sitzt hibbelnd in meinem Nacken, sondern auch ich selbst. Das ist wie eine anstrengende Schwangerschaft. Da hat man bereits vier Wochen vor dem errechneten Termin die Schnauze gestrichen voll und möchte das Baby endlich in den Händen halten. Noch eine Korrektur, noch eine Überarbeitung, noch ein letztes Mal drübergehen und noch so versteckte Fehlerteufel raussuchen, ist da oft nur mit Zähneknirschen drin. Ich gebe zu, ich lasse mich oft von meiner Ungeduld und Vorfreude leiten und verzichte großzügig auf ein fünfzehntes Mal Korrekturlesen oder übersehe in meiner schier nicht mehr zu bändigenden Gier, das Ding endlich ins Rollen zu bringen, dass die Autokorrektur faule Eier in meine Story legt. Deswegen kommt es schon mal vor, dass Wörter auftauchen, die dort nichts zu suchen haben, oder Komma fehlen/zu viel sind, die RS hin und wieder ein Eigenleben entwickelt hat oder die Formatierung mir hinterrücks ein Bein gestellt hat.
Ich bin ein Mensch. Und wie ich oben schon gesagt habe, machen Menschen Fehler.
Wären Menschen Roboter, die stur einer Programmierung folgen, gäbe es keine Diskussion über RS-Fehler-wimmelnde Romane oder dergleichen. Punkt. Aus. Dann bräuchte ich mir auch keine Gedanken machen.

Wie ich nun zu diesem Gedankenstrang komme?

Na ja. Ich lese gerade ein Buch, das viele Leute begeistert. Abgesehen davon, dass der Autor geniale Ideen hat, die ich mir evtl. merken sollte und es sicher zu meinem Lieblingsbuch wird, ist es von Fehlern gespickt. Ich stolpere über fehlende Buchstaben am Wortende, mir/mit-Verwechslungen etc. Die seltsame Silbentrennung schreibe ich jetzt mal meinem Reader zu. Auf dem Handy ein kindle-Buch zu lesen, ist für mich auch das erste Mal. Aber nicht das ist das Thema, sondern die RS/Tipp-Fehlerteufel, die sich in das Büchlein geschlichen haben. Wobei ich hier hinzufügen muss, dass es sich hierbei um eine Übersetzung handelt. Also ist hier eher der/die Übersetzer oder der/die Tippse, die den Text ins Reine getippt hat, der/die Übeltäter. Ich habe aber auch schon Bücher von deutschsprachigen Autoren gelesen, bei denen mir dieselben Gedanken kamen.

Ich erwarte beileibe keine Perfektion von anderen. Wie käme ich dazu, jemanden zu kritisieren, wenn ich selbst nicht ohne Makel bin. Ich schreibe keine Rezis oder prangere andere Leute wegen ebendies an. Ich bin der Meinung, ich habe kein Recht dazu. Ich schreibe den Autor oder die Autorin lieber direkt an und teile meine Fundsachen mit - per PN !!! So macht man das unter Kollegen.
Ein öffentliches Anprangern und Miesmachen auf Facebook und dergleichen ist würdelos. Vor allem, wenn die Anklageschrift selbst von RS/Grammatik-Fehlern trieft. Wenn man jemanden deswegen kritisiert, sollte man es sich vorher noch einmal durchlesen, notfalls den Duden zu rate ziehen, bevor man auf Enter drückt. Meine Meinung. Ich sage nur: Glashaus.
Da gibt es ganz skurrile Sachen.

Um auf den Punkt zu kommen. Ich meckere nicht wegen der Fehler. Ich kann eben manchmal nicht meinen Autoren/Korrektur-Kopf ausschalten. Mir fallen solche Sachen bei fremden Texten eher auf, als bei meinen eigenen. Das geht sicher jedem Autor so. Betriebsblindheit, nennt man das. Der Kopf korrigiert das was die Augen sehen und suggeriert einem Fehlerfreiheit. Weil man ja weiß, was da eigentlich stehen soll. Jeder Autor hat seinen eigenen (Schreib)Stil. Soll er auch haben. Ich nehme für mich dasselbe Recht heraus.
Ich meckere auch nicht, sondern es ist eine pure Feststellung. Die Begeisterung von Leuten über ein Buch lässt sich nicht anhand der Fehlerfreiheit eines Textes messen. Eine Aussage, die ich per meiner derzeitigen Lektüre bestätigen kann. Wenn der Autor eine gute Schreibe hat, geniale Ideen, die einem in einem vollbesetzten Bus oder auch allein auf'm Klo lauthals loslachen, weinen, schreien oder Nägel kauen lässt, dann ist das Buch gut. Ich messe Bücher auch nicht an den beinhalteten Fehlern, sondern an den Ideen, wie gut der Spannungsbogen aufgebaut ist, wie nachvollziehbar die Logik ist, wie leicht ich mich in das Geschehen oder den Protas hineinversetzen kann etc. Obwohl auch da die genannten Begriffe dehnbar sind. Fiktion ist nicht alles, aber oft wie Kaugummi.
Auch ich habe mir bei meinen Geschichten schon vor-Fehler-wimmelnd vorhalten lassen müssen. Es gibt mehr als eine Rezi, in der meine RS-Kenntnisse angemeckert wurden. Ich gehe dann in mich, suche den Makel eher bei mir, als bei der Erbsenzählerei der Leser und arbeite mit etwas Abstand noch einmal daran, um es noch ein kleines Stückchen mehr der Perfektion näher zu bringen. 100% werde ich nie erreichen. Aber das schaffen Bastei, Lyx, Lübbe, dtv und Co. auch nicht. Ich musste mir wirklich auf die Zunge beißen, als meine Tochter eine Schullektüre mit nach Hause brachte und sie mich bei fast jedem Satz fragte, was das nun bedeuten sollte. Gut, vielleicht war die Kommaregelung 1974, als das Buch herausgebracht wurde, noch anders, wie auch das allgemeine Satzbauverständnis etc. Aber da hat dtv ein Schmuckstück dessen geliefert, was ich als Grundlage für meine Dienstagsgedanken ansehe.

Scheiß drauf. Nobody is perfect.

Ein Satz, den ich mir immer wieder zum Motto mache - leider hin und wieder etwas aus den Augen verliere, da ich es noch immer nicht geschafft habe, mir eine Elefantenhaut wachsen zu lassen. Ich werde künftig, weiterhin drauf achten, dass mir meine Ungeduld und die Autokorrektur keine Schnippchen schlagen und so gut wie mögliche Arbeit abliefern. Vielleicht muss ich mir in Zukunft die eine oder andere weitere Rezi bezüglich RS-Fehler in meinen Geschichten gefallen lassen. Dann nehme ich das Buch raus und jage ein paar Fehlerteufel in die Wüste, die so leichtsinnig sind, sich mir zu offenbaren. Aber ich mache mir keine Gedanken mehr darüber 101% abliefern zu müssen, nur weil ein paar RS-Apostel meckern. Auch dieser Text hier ist sicher mit Fehlern gespickt, aber wie ich oben sagte: Scheiß drauf. Nobody is perfect! Macht es erst mal besser.

Und das Buch, das ich gerade lese, wird sicher eines meiner Lieblingsbücher werden, auch wenn ich nicht nur über die lustiggenialen Ideen des Autors, sondern auch mal über RS-Fehler lachen muss. Das macht den Autor für mich menschlich. Hey, er ist wie ich.

Freitag, 30. Januar 2015

Mit der Kuschelgang durch's Jahr




Ein ganzes Jahr Liebe

Ein Jahrbuch der besonderen Art: Jeden Monat eine Geschichte voller Gefühle, Verwicklungen, Schicksalschlägen, Romantik und eben ... Liebe

Die Kuschelgang hat sich diesmal die Monate vorgenommen. Von Januar bis Dezember gibt es für jeden Monat eine passende Geschichte zu erzählen. als ebook auf amazon zu haben. Im Laufe der nächsten Woche gibt es auch das Print.

Mittwoch, 28. Januar 2015

Kuschelgang auf der LBM

Dieses Jahr wird die Kuschelgang nicht in der Glashalle irgendwo zwischen Mülleimer und Eisstand für euch parat stehen. Dieses Jahr werden wir an einem Stand sein.


Wir würden uns freuen, wenn ihr uns dort besuchen kommt.

Ich bin auch da. Von Donnerstag bis Sonntag.

Es wird dort aber keine Bücher von mir (Drachenfedern, Mitternachtskrieger etc.) zu kaufen geben. Wer eines signiert haben möchte, sollte es entweder selbst mitbringen oder vorbestellen. Ich werde nur die vorbestellten Bücher dabeihaben. Per PN oder email an mich.

Ich freu mich schon riesig drauf. Vor allem, da ich in Begleitung einer ganz besonderen Persönlichkeit sein werde.

Dienstag, 27. Januar 2015

mein Besuch naht

Mein Besuch hat sich auf den Weg zu mir gemacht und müsste die nächsten Tage bei mir eintreffen.
Nächster Tipp: Er ist nicht von dieser Welt.

Sonntag, 25. Januar 2015

Ich bekomm Besuch

Auf die diesjährige Buchmesse in Leipzig werde ich nicht allein gehen. Mich wird eine ganz erhabene Persönlichkeit begleiten. Wen, verrate ich noch nicht. Soll eine Überraschung werden.
Ein kleiner Tipp: Zwischen Himmel und Erde gibt es mehr, als es scheint.

Donnerstag, 15. Januar 2015

Wettbewerbsbeitrag Gay Kiss

Meist fällt mir zu Wettbewerben oder vorgegebenen Themen wenig ein. Vielleicht setze ich mich einfach zu sehr unter Druck, sodass meine Muse gleich das Handtuch wirft und ich einfach nichts auf die Reihe bringe. Doch hin und wieder fliegt es mir einfach zu.

So kann ich nun stolz erzählen, dass mir zum diesmonatigen Wettbewerb der Gay Kiss-Gruppe in Bookrix eine kleine Story eingefallen ist.

Recherchezwecke






Für eine Reportage brauche ich dringend Rechercheobjekte. Unsere ansehnlichen schwulen Nachbarn, die jede Nacht meine Fantasie anregen, sind ideal dafür geeignet. Also bitte ich kurzerhand meinen WG-Kumpel Emil, der sich mit Überwachungskameras besser auskennt als ich, um Hilfe. Natürlich ist er gar nicht begeistert. Anfangs ...

Es wäre schön und praktisch, wenn ich mich da allein angestellt hätte *gg*
Da gibt es noch weitere Beiträge zu lesen. Schaut einfach mal rein in die Gruppe, lesen und ab 21. könnt ihr für eure Lieblingsstory voten.
Mitmachen!!!